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		<title>Darlehensvermittlung &#8211; günstige Kredite zu hervorragenden Zinsen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten um Investitionen kreditfinanziert zu tätigen waren noch selten so gut und günstig wie heute. Jeder der ein Darlehen oder einen Kredit für eine dringend benötigte Anschaffung oder zum Austausch eines Elektrogerätes, wie beispielsweise eines Kühlschranks oder einer neuen Waschmaschine benötigt, hat heutzutage vor allem im Internet gute Chancen sich dort einen günstigen Kredit<a href="http://www.killerbuffalo.com/finanzen/darlehensvermittlung-2012"><br/> read more..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.killerbuffalo.com/wp-content/uploads/2012/05/darlverm-300x199.jpg" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-86" />Die Zeiten um Investitionen kreditfinanziert zu tätigen waren noch selten so gut und günstig wie heute. Jeder der ein Darlehen oder einen Kredit für eine dringend benötigte Anschaffung oder zum Austausch eines Elektrogerätes, wie beispielsweise eines Kühlschranks oder einer neuen Waschmaschine benötigt, hat heutzutage vor allem im Internet gute Chancen sich dort einen günstigen Kredit vermitteln zu lassen. Verschiedenste Darlehensvermittlungsgesellschaften bieten Ihre Dienste im Internet an und geben somit eine Alternative zur eigenen Hausbank. Angefangen vom Barkredit über einen Sofortkredit bis hin zum Kredit ohne Schufa werden Kreditinteressenten im Internet schnell fündig.</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<h2>Sofortanfrage zum günstigen Barkredit</h2>
<p>Auf diversen Online Portalen können Kredit Interessenten innerhalb weniger Minuten einen äußerst günstigen Barkredit anfragen. In nur kurzer Zeit wird dem Interessenten, nachdem er einige Angaben zu seiner Person, seinem Vermögensstatus sowie seinem aktuellen Einkommen gemacht hat, im Rahmen einer Sofortanfrage dann mitgeteilt, ob über seine Kreditanfrage positiv entschieden werden kann. Lange Wartezeiten, wie bei vielen herkömmlichen Banken üblich fallen weg, der Kunde hat sofort Zeit eine verbindliche Kreditentscheidung.</p>
<h2>Dank Onlineantrag-Kreditbetrag wenige Tage nach Antragstellung auf dem Girokonto des Antragstellers</h2>
<p><img src="http://www.killerbuffalo.com/wp-content/uploads/2012/05/maxda-logo.png" alt="maxda-logo" width="232" height="91" class="alignleft size-full wp-image-83" />Beispielsweise bei der <strong><a href="http://www.maxda.de" title="http://www.maxda.de">Darlehensvermittlung von Maxda</a></strong> wird allergrößter Wert darauf gelegt, dass die Kunden innerhalb sehr überschaubarer Zeiten über ihr vermitteltes Darlehen verfügen können. Hier können verschiedene Auszahlungswege gewählt werden, sogar die Bar &#8211; Auszahlung auf dem Postweg ist möglich. Bei Arbeitnehmern genügt es zumeist, wenn diese ihre letzten 3 Gehaltsnachweise, zusammen mit dem ausgedruckten und unterschriebenen Darlehensantrag schicken. Sofern die Angaben auf den Gehaltsnachweisen die Angaben auf dem Onlineantrag bestätigen, geht der angeforderte Kreditbetrag oft noch am selben Tag, an dem die Unterlagen bei Maxda eingegangen sind, an den Kreditnehmer raus. Somit kann dieser innerhalb kürzester Zeit über sein Geld verfügen, um die neue Anschaffung zu tätigen, eine Umschuldung in die Wege zu leiten oder den sonstigen Verwendungszweck, für den der Kredit gedacht ist, realisieren.</p>
<h2>Auch ein Kredit ohne Schufa ist möglich</h2>
<p>Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Banken aus ganz Europa ist Maxda in der hervorragenden Position, aus zahllosen Kreditanbieter den passenden und geeignetsten herauszufiltern. Kredite ohne Schufa zeichnen sich durch unbürokratische und blitzschnelle Bearbeitung aus. Der Kredit ohne Schufa kann vom Kreditnehmer ebenfalls direkt auf dem Onlinenantrag von Maxda ausgefüllt werden. Ein negativer Schufaeintrag ist hierbei dann kein Hindernis, um in den Genuss eines günstigen Kredites zu gelangen. Transparente Vertragsgestaltung, faire monatliche Raten und besonders günstige Konditionen machen den von Maxda vermittelten Kredit besonders attraktiv. Zahlreiche zufriedene Kunden bestätigen dies immer wieder. </p>
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		<title>Außenpolitik: Obama zu Kompromiss gezwungen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[aussenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Washington: US-Präsident Barack Obama blieb wohl keine andere Wahl. In der derzeitigen Debatte um den Steuer-Streit für Reiche musste der mächtigste Mann der Welt klein bei geben und sich auf einen Kompromiss mit den Republikanern einlassen. Genauer geht es darum, dass Gut-Verdiener wie bisher weniger Abgaben zahlen sollen. Dies bringt natürlich die Demokraten in Rage<a href="http://www.killerbuffalo.com/aussenpolitik/obama-zu-kompromiss-gezwungen"><br/> read more..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.killerbuffalo.com/wp-content/uploads/2010/12/obama-unter-druck-300x138.gif" alt="" title="obama-unter-druck" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-69" align="left"/>Washington: US-Präsident Barack Obama blieb wohl keine andere Wahl. In der derzeitigen Debatte um den Steuer-Streit für Reiche musste der mächtigste Mann der Welt klein bei geben und sich auf einen Kompromiss mit den Republikanern einlassen. </p>
<p>Genauer geht es darum, dass Gut-Verdiener wie bisher weniger Abgaben zahlen sollen. Dies bringt natürlich die Demokraten in Rage und diese versuchen sich auch gegen den Kongress zu stellen.<br />
Bei den jetzt kürzlichen Verhandlungen im Senat war Obama nun gezwungen, mit den Republikanern einen Kompromiss einzugehen, der wohl keine guten Folgen für ihn haben wird.<br />
Der ehemalige Präsident George W. Bush hatte während seiner ersten Amtsperiode eine Verlängerung von Steuersenkungen durchgesetzt, welche nun Ende 2010 auslaufen wird. Durch die aktuelle Debatte und den gezwungenen Einknick Obamas wird dies nun um weitere zwei Jahre verlängert &#8211; und das gilt auch für alle Reichen US-Bürger.</p>
<p>Die Demokraten forderten im Kongress, dass das Haushaltseinkommen nur Vergünstigungen vorsehen solle, die nicht über 250.000 Dollar hinausgingen, was den Republikanern allerdings ein Dorn im Auge war und sie daher diesem Vorschlag nicht zustimmten. Nun steckt Präsident Obama in der Klemme, da er einerseits durch die kürzlich verlorene Wahl sowieso schon die Mehrheit im Kongress verloren hatte und jetzt auch noch Kompromisse mit der Opposition eingehen muss. Gleichzeitig bekommt er enormen Druck und Vorwürfe aus den eigenen Reihen, die natürlich mit derartigen Zugeständnissen nicht einverstanden sind.</p>
<p>Zu seiner Verteidigung verwies Obama auf den Mittelstand, der in seinen Augen bei einem Scheitern der Verlängerung dann auch mehr Steuern zahlen müsse. </p>
<p>Mehr Informationen zum Thema, <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,733205,00.html">hier&#8230;</a></p>
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		<title>Workshop Teil 1: Was versteht man unter Devisenhandel?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boerse]]></category>

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		<description><![CDATA[So manch einer wird sich schon einmal gefragt haben, was man unter dem Begriff Devisenhandel versteht. Der Handel mit Devisen, oft Forex genannt, erfolgt auf dem Devisenmarkt. Dabei geht es um den Handel mit verschiedenen Währungen, welcher in der Regel über Broker getätigt wird. Als Devisenhändler, egal, ob privat oder geschäftlich, kauft und verkauft man<a href="http://www.killerbuffalo.com/boerse/workshop-teil-1-was-versteht-man-unter-devisenhandel"><br/> read more..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.killerbuffalo.com/wp-content/uploads/2010/12/was-versteht-man-unter-devisenhandel-300x211.jpg" alt="" title="was-versteht-man-unter-devisenhandel" width="300" height="211" class="alignnone size-medium wp-image-61" />So manch einer wird sich schon einmal gefragt haben, was man unter dem Begriff Devisenhandel versteht. Der <a href="http://www.onlineforexhandel.com/">Handel mit Devisen</a>, oft Forex genannt, erfolgt auf dem Devisenmarkt. Dabei geht es um den Handel mit verschiedenen Währungen, welcher in der Regel über Broker getätigt wird. Als Devisenhändler, egal, ob privat oder geschäftlich, kauft und verkauft man also Währungen aller Nationen und die Investitionen von Händlern verändern sich je nach den Währungswerten und ihren Schwankungen positiv oder negativ. Die Kurse der einzelnen Währungen werden kontinuierlich durch nationale und internationale Ereignisse beeinflusst. Der Devisenhandel ist somit <strong>keine Investition ohne Risiken</strong>. Wie bei jedem Handel dreht sich auch beim Handel mit Devisen alles im Grunde um Leistung und Gegenleistung. Eine Währung wird gegen eine andere möglichst gewinnbringend unter dem Einsatz von Kapital umgewandelt. Daher werden Währungskurse generell in Paaren wie beispielsweise Euro-Dollar angegeben. Steigt der Kurs der Währung, auf die man spekuliert hat, kann man gewinnbringend kaufen.</p>
<p>Die Vorteile beim Devisenhandel verleiten nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen dazu, zu investieren. Es besteht nonstop Zugang zum Devisenmarkt und aufgrund der vielen Angebote bestehen stets reale Gewinnchancen. Zudem kann man sein Risiko von vornherein minimieren, bestimmte Standard-Deviseninstrumente zur Kontrolle der Investitionen verwenden und auch diverse Optionen zum Handeln ohne Provision nutzen. Viele Forex-Broker bieten die Möglichkeit, mit einem sogenannten Demo-Konto in den Devisenhandel einzusteigen, welches einen anhand einer Simulation ohne den Einsatz von realem Kapital die verschiedenen Situation des Devisenmarktes kennenlernen lässt.</p>
<p>Natürlich gibt es beim Devisenhandel auch Nachteile zu berücksichtigen, vor allem für Privatinvestoren. Der Markt muss sehr aufmerksam und auf höchst regelmäßiger Basis beobachtet werden und man sollte über ein gewisses finanzielles Vorwissen verfügen. Eine Vielzahl von äußeren Faktoren wie beispielsweise wirtschaftliche, politische und finanztechnische Geschehnisse müssen berücksichtigt werden. Manchmal sind die Margen, zu denen mindestens investiert werden muss, mit einem zu hohen Verlustrisiko verbunden.</p>
<p>Bei vielen Investoren ist der elektronische Devisenhandel daher sehr beliebt, welcher mithilfe des Internets und einer Software betrieben wird. Diese steuert die Abwicklung von Transaktionen und ermöglicht zudem die Übersicht über bedeutende Marktereignisse. Auch hier sind natürlich ein Mindesteinsatz an Kapital und das richtige Gespür für ein gutes Geschäft vonnöten.</p>
<p>Weiterführende Links zum Thema:<br />
1. Deutsche-Bank: <a href="http://www.db.com/de/content/company/corporate_und_investment_bank.htm">DBFX-Homepage</a><br />
2. Deutsche-Börse: <a href="http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/kir/gdb_navigation/trading">Trading &#038; Clearing</a></p>
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		<title>Wie Amerika die Demokratie verliert und wie wir sie wieder erlangen können (zweiteilige Serie)</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 14:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte zeigte es schon oft genug: Die Diktaturen der Moderne bedienen sich des alten Tricks – egal ob es sich um die Volksrepublik China oder die Demokratische Volksrepublik Nordkorea handelt, beide nennen sich volksnah und demokratisch, doch ihren Bürgern geht es dadurch nicht besser und die Regimes sind dadurch weder demokratisch, noch volksnah. So<a href="http://www.killerbuffalo.com/allgemein/wie-amerika-die-demokratie-verliert-und-wie-wir-sie-wieder-erlangen-konnen-zweiteilige-serie"><br/> read more..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte zeigte es schon oft genug: Die Diktaturen der Moderne bedienen sich des alten Tricks – egal ob es sich um die Volksrepublik China oder die Demokratische Volksrepublik Nordkorea handelt, beide nennen sich volksnah und demokratisch, doch ihren Bürgern geht es dadurch nicht besser und die Regimes sind dadurch weder demokratisch, noch volksnah. So sind auch weder die Demokraten, noch die Republikaner – richtige Demokraten. Wenn beide Parteien wirklich an die Demokratie glauben und diese Ideologie verfolgen würden, so müssten nicht unbedingt &#8220;Demokraten&#8221; oder &#8220;Republikaner&#8221; in ihren Namen haben. Dass sie jeweils beide Begriffe als Warenzeichen für sich reserviert haben oder jeweils ein Abbild bzw. eine alternative Definition der jeweils anderer Partei sind, zeugt Amerikas Regierung der kollektiven Autokratie verfallen ist und ihr die Ideale fehlen.</p>
<p>So sind die Parteinamen nichts anderes, als eine Antwort auf die Monarchie, die es in Europa früher mal gab und sie die Herrschaftsform darstellte. Während die europäischen Monarchien sich in Inzest übten und somit immer mehr sich mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert sahen, glaubten wir erfolgreich zu sein, ohne die Gefahren für uns selbst zu überprüfen. Sie haben fast alle Bundesebenen und alle Regierungsposten erobert und schafften es tatsächlich sogar das einzige natürliche Hindernis zu überwinden, der noch im Weg stand – die Verfassung. Die brancheninternen Vereinbarung der Parteien, das Abmachungen im Stillen oder sonst wie, die Erpressung, haben es dem politischen Establishment erlaubt, ihre eigene Balance, die sie so benötigten, zu finden. Man verpetzt doch nicht seinen eigenen Bruder, wenn dieser gerade stiehlt. </p>
<p>Die ersten Resultate des korrupten Systems sind die jetzt notwendigen Qualifikationen für das Präsidentschaftsamt. Ein von den Medien kontrolliertes Rennen und auch von den bestimmten Interessensgruppen kontrollierten Medien machen es unerlässlich, dass man der Präsident hoffentlich alle Regierungs- und Kongressrollen übernimmt, insbesondere zu dem Zeitpunkt der nationalen Kampagne. In anderen Worten, eine Präsidentschaftskandidat kann nur dann gewählt werden, wenn er sein Elektorat kontrolliert und er kann sein Elektorat nur mit Regierungspower und einer Menge Geld kontrollieren – beides kann mit der Kongressarbeit erlangt werden und auch die politische Erfahrung verdoppelt sich nahezu. Unglücklicherweise, ein zu langer Aufenthalt im Kongress führt dazu, dass Politik mit der herrschenden und unpopulären Regierung von den Wählern assoziiert wird, welche es immer noch schafft, trotz der 19% Ratings an der Macht zu bleiben.</p>
<p>Der Verfall innerhalb des Kongresses basiert auf der Theorie, dass ein ineffektives Kongress eine Folge der langen Amtszeit und zu hohe Wiederwahlrate und ist wiederum ein sekundärer Effekt vom Fehlen der Demokratie. Auch wenn das 109. Kongress ihre Legislaturperiode mit einem 23% Rating beendete, 98% wurden wiedergewählt. Das ist das Resultat von der Tatsache, dass die meisten Stimmen absolut unbedeutend werden, das man mit viel Geld in Kombination mit dem Sitz im Kongress auch in den angefochtenen Bezirken relativ problemlos gewinnen kann.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr irgendwo lebt, wo ihr euren Repräsentanten wählen könnten ist gering und höchstwahrscheinlich könntet ihr gar nicht beeinflussen, wer der nächste Präsident wird. Die Republikaner wurden niemals an die Macht gewählt und es ist zu spät die Demokratie neu zu wählen. Ab jetzt können wir nur noch Zuschauer sein, dem Schicksal ihren freien Lauf lassen, über die Heuchelei lachen, sich aber über die Ironie im Klaren sein, dass diejenigen, denen wir misstrauen, uns auch regieren werden. Lachen, wenn McCain das gesamte Kongress für ihren Urlaub kritisiert, während die Wirtschaftskrise um sich greift, zugleich aber sich selbst den Urlaub für die Präsidentschaftswahlen gönnt, obwohl er eigentlich für die Arbeit als Senator weiter bezahlt wird und für diese auch eingestellt wurde. Lachen, wenn Obama McCain der Annahme des Geldes von den Lobbyisten beschuldigt. In unserem eigenen Interesse und im Interesse unseres Landes können wir nur noch hoffen, dass der Inzest und die Hämophilie diesen Sumpf bald austrocknen lassen. Es wird schlimmer, bevor es überhaupt besser wird</p>
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		<title>Wieso kann Senator McCain nicht die &#8220;Bushs Dritte Amtszeit&#8221; werden, auch wenn er das wollte</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 14:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 8 Jahren hat sich in der politischen Landschaft Amerikas kaum etwas verändert. Die Skepsis des Kongresses gegenüber der freien Wirtschaft wich unter der Bushs Präsidentschaft immer mehr dem freien und ungezügelten Kapitalismus. Man glaubte immer mehr an die freie Marktwirtschaft und an die selbstregulierenden Kräfte – man zog sich als Staat immer<a href="http://www.killerbuffalo.com/allgemein/wieso-kann-senator-mccain-nicht-die-bushs-dritte-amtszeit-werden-auch-wenn-er-das-wollte"><br/> read more..</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 8 Jahren hat sich in der politischen Landschaft Amerikas kaum etwas verändert. Die Skepsis des Kongresses gegenüber der freien Wirtschaft wich unter der Bushs Präsidentschaft immer mehr dem freien und ungezügelten Kapitalismus. Man glaubte immer mehr an die freie Marktwirtschaft und an die selbstregulierenden Kräfte – man zog sich als Staat immer mehr zurück. </p>
<p>Doch gehen wir ins Jahr 2000. In dem Jahr hat die Wirtschaft einen unglaublichen Wachstumsschub bekommen und wuchs immer schneller. Die Gehälter stiegen, die Arbeitslosigkeit sank auf Rekordniveau. Die Amerikaner waren zufrieden, die Großkonzerne feierten, die Börse hat immer mehr Freiheiten bekommen und alle blickten auf den konservativen Präsidenten, der die Wirtschaft immer mehr deregulierte, Steuer immer mehr senkte und der Wirtschaft freien Lauf ließ.</p>
<p>Im Nachhinein können wir sagen: Mit dem Einläuten Ära Bush und durch diese freizügige Wirtschaftspolitik kamen auch die ersten Bilanzskandale bei den amerikanischen Firmen. Wir erinnern uns an: Arthur Andersen, Ernst &#038; Young, KPMG und Enron – die Stimmung bei den Amerikanern drohte schnell zu kippen. Auch in der Konservativen Parteien sträubte sich der rechte Flügel immer mehr gegen diese Politik.</p>
<p>Mit der komfortablen Mehrheit im Senat, war Bush in der Lage genauso komfortable zu regieren und die nach den September Einschlägen schafft er es sogar, das Land hinter sich zu vereinigen. Doch lange konnte dies nicht dauern. Die Wirtschaftsdaten verschlechtern sich, die Arbeitslosigkeit stieg und die Wähler rebellierten gegen die Macht der Großkonzerne. Plötzlich versuchte das Kongress eine sozialistische Agenda zu verabschieden, sowie mit Economic Growth Tax Relief Reconciliation weitere Steuersenkungen ermöglichen, die wiederum eine Belebung auf dem Arbeitsmarkt sorgen sollten. Mit weiteren Gesetzen versuchte man die Wirtschaft zu stimulieren: Worker Assistance Act, und die Farm Security und ländliche Investment Act von 2002.</p>
<p>Jetzt meldet sich die Wirtschaftskrise zurück. Gierige Banker mit Finanzkonglomeraten, durch keine Institution kontrolliert, vergaben immer mehr Kredite und so sind wieder in gleichen Teufelskreis, indem wir schon mal waren. Die Funktionsweise ist simpel: Wenn Menschen Arbeit haben und es ihnen gut geht, wollen sie von der Regierung und Regulierung nichts wissen. Sie wollen niedrige Steuern, noch niedrigere Abgaben und natürlich sollte ihr eigenes Geschäft florieren. Bricht aber die Wirtschaft ein, friert keiner dieser Unternehmen die Arbeitsplätze ein. Die Entlassenen, ohne finanziellen Mittel, fangen sofort an, das Kongress und den Präsidenten anzuflehen, er solle doch bitte die Entlassungen bei den Unternehmen in Zaun halten und am besten auch noch ihre Rechnungen bezahlen. Die Regierung schmeißt sofort Konjunkturprogramme an und verschickt Schecks an die Bürger, in der Hoffnung mit frischem Geld die Pulsadern der Wirtschaft zu füllen und so den Herzschlag zu erhöhen. Kommt das nicht irgendwie bekannt vor?</p>
<p>Die Anzahl der Menschen, die so dachte, halbierte sich. McCain hat es hart erwischt. Er betrat die Szene dann, als es die Wirtschaft bereits in die Abwärtsspirale zog. Ein denkbar ungünstiger Punkt ein Konservativer zu sein. Ob er will oder nicht, die Regierung wird auf die Unterstützung angewiesen sein. Es müssen unterstützende Maßnahmen getroffen, unverantwortliche Ausgaben halbiert, Darlehen für die Umstrukturierung aufgenommen und Konjunkturpakete geschnürt werden. Für all dies brauchen die Konservativen die Unterstützung der Demokraten. Es wird gute 4 Jahre dauern, bis man die Situation stabilisiert hat. Bis dahin wird Obama der neue Präsident.</p>
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		<title>Senator Obama schlägt zurück!</title>
		<link>http://www.killerbuffalo.com/allgemein/senator-obama-schlagt-zuruck</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar entgegnete Obama, dass McCain sich schließlich auch der Hilfe von dem nicht gerade populären Präsident Bush bedient, doch er muss wirklich aufpassen, dass seine weiße Weste keine Flecken abbekommt. Insbesondere sollte sich Obama nicht in absoluter Gleichgültigkeit übern, sondern die Schläge seines Gegners gut parieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der schwierigsten Kapitel des Wahlkampfes von Obama war die amerikanische Bundesstaat Ohio. Ohio hatte sehr viele Minderheiten und um diese zu begeistern, musste man viel mehr tun, als nur in einer Halle eine zündende Rede zu halten. Mit der Mitbewerberin um das Präsidentenamt Hillary Clinton im Nacken, wurde Obamas Wahlkampfstrategen alles abverlangt. </p>
<p>Aber nicht nur die Hillary macht Obama zu schaffen. McCain, sein stärkster Widersacher wirft ihm immer wieder vor, Obama würde sich in seiner Wahlkampagne der Hilfe solcher Prominenten wie Paris Hilton oder Pamela Anderson bedienen, die keinen guten Image haben und Obama es wohl aus aller letzten Verzweiflung macht. </p>
<p>Zwar entgegnete Obama, dass McCain sich schließlich auch der Hilfe von dem nicht gerade populären Präsident Bush bedient, doch er muss wirklich aufpassen, dass seine weiße Weste keine Flecken abbekommt. Insbesondere sollte sich Obama nicht in absoluter Gleichgültigkeit übern, sondern die Schläge seines Gegners gut parieren. </p>
<p>Es gibt keinen wirklich Grund, wieso McCain oder Obama sich nicht der Strategie des Gegners bedienen können. Egal, ob man sich neben dem Präsident Bush oder einem Prominenten ablichten lässt, die Wirkung macht es.</p>
<p>Welchen Fehler man jedoch nicht begehen sollte, dann die Vorwürfe der gegnerischen Partei zu ignorieren. Sollten die Vorwürfe tatsächlich so grundlos und haltlos sein wie es Obama behauptet, dann sollte er sich auf die wahrheitsgetreue Darstellung der US-Medien verlassen und auf McCains Äußerungen nicht mit &#8220;Ich habe keine Zeit&#8221; reagieren. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man einen heuchlerischen Beigeschmack bekommt.</p>
]]></content:encoded>
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