Sinn von Sinnen? Euro-Krise spitzt sich weiter zu…

FinanzenPublished Juli 5, 2012 at 12:16 No Comments

Kein Tag vergeht, an dem man in den Medien die Worte „Euro-Krise“, „Rettungsschirm“ oder „Euro-Bonds“ vernimmt. Die Schlinge um den von Kanzlerin Merkel so geliebten Euro zieht sich – zu ihrem Bedauern – leider aber immer enger.
Sogar ranghohe Wirtschaftsexperten schlagen jetzt öffentlich Alarm und rufen zum Protest auf.

Laut eines Artikels von Spiegel-Online hat Ifo-Chef Hans-Werner Sinn jetzt Widerstand in der Wirtschaft gefordert, da er die Wirtschaft im eigenen Land bedroht sieht.
Die Euro-Rettung schade Deutschland und die Beschlüsse des letzten EU-Gipfels seien falsch zitiert der Spiegel aus einem vorliegenden Entwurf.

Aber ist Hans-Werner Sinn gar von Sinnen? Wohl kaum! Denn nicht umsonst ist er Chef des deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts! Und wenn dieser scheint jetzt erst so richtig in Fahrt zu kommen.
Vertrat er bisher noch recht alleine seine Meinung nach Außen, so holt er jetzt zum wirtschaftlichen Tiefschlag gegen die Regierung aus, mit Verstärkung aus den eigenen Reihen!

Vor allem die europäische Bankenunion ist Sinn und seinen „Anhängern“ ein großer Dron im Auge. Diese brächte dreimal so hohe Schulden ins Land, die unmöglich auf die Bürger umgelegt werden können.

Sinn hat nun schon unter anderem den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, sowie andere Ökonomen wie z.B. Bernd Raffelhüschen mit im Boot und voraussichtlich werden diesen noch viele Weitere folgen.

Es bleibt spannend in Europa, wir werden weiter für Sie berichten!

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